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KOMMENTAR: Die Frauenquote ist ein Menschenrechtsverstoß
HAMBURG, 28.12.2014 - Als Menschenrechtler ist für mich jedes Gesetz, das Geschlechter diskriminiert, abstoßend. Mal abgesehen davon, dass ein paar Aufsichtsratsposten die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt nicht beseitigen werden, ist dieses Vorhaben eine Diskriminierung von Männern. Denn eine Gruppe zum Nachteil einer anderen zu privilegieren widerspricht nicht nur dem Rechtsstaatsprinzip, sondern auch den Menschenrechten. Dazu gehört die Gleichheit vor dem Gesetz, ohne Rücksicht auf Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter.

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KOMMENTAR: Zur Berichterstattung anlässlich des Todes von Rev. San Myung Moon
Es ist mittlerweile journalistischer Standard geworden, relativ unkritisch und unsachlich mit dem Sektenbegriff umzugehen. Jüngstes Beispiel ist die Berichterstattung anlässlich des Todes von Rev. San Myung Moon, dem Gründer der Vereinigungskirche.

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AUFTRÄGE STATT MENSCHENRECHTE?
Als Hu Jintao, der chinesische Staatschef am 30.Oktober mit einer zweihundert Mann Delegation in Schwechat einflog, rollte man den roten Teppich aus. Am Tag danach beim Treffen mit den Regierungsspitzen wurde er durch ein riesiges Sicherheitsaufgebot sogar davor "beschützt", sich tibetische Flaggen ansehen zu müssenoder Schreie der friedlich demonstrierenden TibeterInnen, Falung Gong Mitglieder und anderer Aktivisten anzuhören. Diese wurden von der Polizei auf "Sicherheitsdistanz" - weit weg vom Parlament und der Hofburg, vor das Cafe Landmann und das Burgtheater ausgelagert.

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"Der ignorierte Exodus" FOREF Kommentar
Europäische Reaktionen auf die Anschläge in Alexandria und das tragische Schicksal der Christen im Nahen- & Mittleren Osten. Ein Kommentar von Thomas Schönberger

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Wer braucht die Bundesstelle für Sektenfragen?
Seit 1998 gibt es die Bundesstelle für Sektenfragen mit Sitz in Wien. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, Informationen über so genannte Sekten zu sammeln, zu dokumentieren und weiter zu leiten. Welcher Natur diese Informationen sind, ist unbekannt. Sind es öffentlich zugängliche Informationen aus den Medien, Berichte von so genannten Aussteigern oder Informationen von den so genannten Sekten selbst?

20.11.2010, 00:35 Read more...


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EINLADUNG zum Symposium "Religiöse Intoleranz und Diskriminierung in ausgewählten Ländern Europas"

 

EINLADUNG zum Symposium

"Reigiöse Intoleranz und Diskriminierung 

in ausgewählten Ländern Europas"

27. – 28. Mai 2010

Festsaal des Meerscheinschlosses der Universität Graz, Mozartgasse 3, 8010 Graz

 


 


Die Veranstalter


bruenner

Univ.-Prof. Dr. Christian BRÜNNER 

Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität Graz; 

FOREF Europe

 

 


 

besier

Prof. DDDr. hc. Gerhard BESIER

Philosophische Fakultät TU Dresden



 

 

Willy FAUTRÉ 

Human Rights Without Frontiers Brüssel

 

 

 

 

 

kohlhofer

Rechtsanwalt Dr. Reinhard KOHLHOFER

Colloquium, Wien

 

 

 

 

 

 

PROGRAMM


Donnerstag, 27.5.2010 


 

10.00    Begrüßung und Eröffnung

            Christian Brünner

            Chair: Willy Fautré

10.15    Religiöse Diskriminierung im säkularen Staat – eine Einleitung

               Christian Brünner (Graz)

 

10.30    Der Status und die Rolle von Religion in Staat und Gesellschaft

               Gerhard Besier (Dresden)


               Diskussion

 


11.30    Kaffeepause


  

11.45    Religionsrecht und Religionspolitik der EU

                   Hermann Weber (Berlin)


                   Diskussion 

 


12.45    Mittagspause/Buffet


 

                   Chair: Reinhard Kohlhofer

14.15    Gründe für und Maßnahmen gegen religiöse Intoleranz und Diskriminierung

               David M. Kirkham (Provo/USA)


                Diskussion

 

                  

                   Länderberichte 1. Teil/Country reports 1st part

15.15    1.    Skandinavische Länder (Bertil Persson)


             2.    England (Marat Shterin)

            3.    Russland (Elena Miroshnikova)

            Diskussion

 


Kaffeepause


 

            4.      Österreich (Christian Brünner)

            5.      Deutschland (Gerhard Czermak)

            6.      Italien (Antonio Stango)

            Diskussion

ca 18.15            Ende

 


Freitag, 28.5.2010


             Chair: Gerhard Besier

09.00    Länderberichte 2. Teil/Country reports 2nd part

            1.    Frankreich (Alain Garay)

            2.    Spanien (Santiago Cañamares Arribas)

            3.    Belgien (Willy Fautré)

            Diskussion


Kaffeepause


 

            4.  Schweiz (Gary Willis)

            5.        Türkei (Barbara Gartner)

6.         EU-Staaten Ostmitteleuropas (Katarzyna Stoklosa)

            Diskussion

 

12.00    Europarat und OSZE im Dienste der Religionsfreiheit

            Yvonne Schmidt (Graz)

 


 12.45    Mittagspause/Buffet



               Chair: Christian Brünner

14.15    Das Recht auf Religionsfreiheit in der Judikatur des EGMR

                Reinhard Kohlhofer (Wien)


                   Diskussion

 

15.00    Die Antisekten- (-kult) bewegung – eine Gefährdung der Religionsfreiheit

               Fabienne Aubry, HINCKER & ASSOCIES (Strasbourg)


            Diskussion

 


15.45    Kaffeepause


 

 

16.00    Das “post-säkulare Zeitalter”: Eine Gefährdung der religiösen Freiheit?

               Ulrich Riegel (Siegen)


               Diskussion

 

17.00    Konklusionen

              Christian Brünner



Anmeldung 

 

bis 21. Mai 2010 E-Mail: andrea.lauer@uni-graz.at  Tel.: +43 (0)316 380 3367 oder 3377

 

Unterkünfte/Accomodation: http://www.graztourismus.at

 


 

EINLADUNG & PROGRAMM zum Download (PDF)

INVITATION (English)

PROGRAM (English)

 


 

Symposium

Religiöse Intoleranz und Diskriminierung 

in ausgewählten Ländern Europas

Immer öfter spaltet der Religionspluralismus die Gesellschaften Europas. Die Pluralisierung von Religion und die Tradition eines Landes, in dem meist eine Main-stream-Religion vorherrscht, entladen sich mitunter in Form von religiöser Intoleranz und Diskriminierung. Beispielsweise sei auf den Fall der Zeugen Jehovas verwiesen, die mehr als zwanzig Jahre um ihre rechtliche Anerkennung kämpfen mussten und erst in einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Recht erhielten. Aktuell sind die Diskussionen um ein Verbot von Moscheen/Minaretten oder der Burka. Bemühungen, mit religiöser Diversity konstruktiv umzugehen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern, muss daher ein hoher Stellenwert zukommen.

Das Symposium geht den Hintergründen und Ursachen für religiöse Intoleranz und Diskriminierung nach. Ferner soll den Gefährdungen der Religionsfreiheit nachgegangen werden, die im Zusammenhang mit der Anti-Sekten-Bewegung und der Wiederkehr des Religiösen auftreten können. Besonderes Augenmerk wird der rechtlichen und faktischen Beziehung zwischen Staat und Religion gewidmet. Auch die Verpolitisierung der Religion und die „Religiosisierung der Politik“ (Bassam Tibi) werden thematisiert. Darüber hinaus werden Länderanalysen einen aktuellen Überblick über die Situation im entsprechenden Staat schaffen und die oft allgemein formulierten Hypothesen konkretisieren. Schließlich werden Mittel und Wege gegen religiöse Intoleranz und Diskriminierung aufgezeigt. Dies auch im Kontext der OSZE, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.   

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