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WIEN/Kärnten, Moscheebau: Evangelische Kirche warnt vor politischer Instrumentalisierung der Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 29.08.2007.

Zur freien Religionsausübung gehört das Recht auf Errichtung von Moscheen - Für "Klarheit und gute Nachbarschaft"

Wien (epdÖ) - "Entschieden" sprechen sich die Evangelisch-lutherische und die Evangelisch-reformierte Kirche für das Grundrecht aus, "dass Muslime in unserem Land Moscheen mit Kuppel und Minarett bauen können". "Mit Nachdruck" zurückgewiesen wird hingegen jede "Instrumentalisierung elementarer Religionsfreiheitsrechte für politische Zwecke". Zur freien und ungestörten Religionsausübung gehöre das Recht auf Errichtung von Moscheen, wie der Bau von Kirchen, betonen die evangelischen Kirchen in einer Stellungnahme vom 29. August. Ein Verbot widerspreche der Verfassung.

Peking, Merkel tritt in China für Religionsfreiheit ein

Von Peter Zöhrer am 28.08.2007.

P e k i n g (idea) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrer China-Reise die Bedeutung der Religions- und Meinungsfreiheit unterstrichen. Im Grunde bedeuteten die Menschenrechte nichts anderes, als dass die Würde jedes einzelnen Menschen unteilbar sei, sagte sie am 27. August in der Akademie für Sozialwissenschaften in Peking. Mehr ...

Wien, Der Kardinal und das "S" Wort

Von Peter Zöhrer am 23.08.2007.

Im letzten Satz seines jüngsten Buches "Wer braucht Gott?" (ecowin -Verlag)  bemerkt Kardinal Schönborn zur Situation der Kirche: "Dass die Kirche unvollkommen ist, ist für mich ein großes Glück, weil ich dadurch in ihr Platz habe". Seine Erläuterung zu dieser Aussage in der aktuellen "NEWS" (Nr. 34) lautet so:
"Was würden wir mit einer fehlerlosen Kirche machen? In der hätte kein Mensch Platz. Das wäre doch eine Sekte. ... !"

Mit allem Respekt, Herr Kardinal - aber dazu drängt sich jetzt folgende Frage auf: Wenn in den "Sekten" ohnehin keine Menschen Platz haben, wozu braucht die katholische Kirche in Österreich dann 9 Sektenstellen?

KOMMENTAR von Hannes Roland: Die „Kardinalsantwort“ auf die Frage nach dem Unterschied zwischen Kirche und Sekte?

Jerusalem, Wegen Mission: Pastor muss Israel verlassen

Von Peter Zöhrer am 18.08.2007.

Jerusalem (idea) – Israel hat ein US-Pastorenehepaar aufgefordert, das Land binnen zwei Wochen zu verlassen.

Der Grund: Ron und Carol Cantrell stehen im Verdacht, missioniert zu haben. Das ist in Israel verboten
(www.idea.de)

Wien, 16 kirchliche Sektenstellen in Österreich! Was ist ihr Zweck? Sind sie noch zeitgemäß?

Von Peter Zöhrer am 15.08.2007.

Unser Bedarf an Sektenstellen dürfte zur Genüge gedeckt sein: Es gibt nicht weniger als 34 davon in der Alpenrepublik; und das ist viel in einem Lande mit nur 8 Millionen Einwohnern.

Im internationalen Vergleich ist Österreich somit punkto "Sektenphobie" unbestrittener Weltmeister und sollte deswegen im Guinness-Buch der Rekorde aufscheinen. Den religiösen Minderheiten wird schon seit Jahrzehnten die Hölle heiß gemacht. Genau gesagt gibt es hierzulande die institutionalisierte und von der Kirchensteuer finanzierte Neo-Inquisition schon seit 1953 (!). Mehr ...

Wien, Appell ans Geschichtsverständnis

Von Peter Zöhrer am 12.07.2007.

Der radikale Islamismus ist eine Bewegung des gewalttätigen 20. Jahrhunderts

Die große Verunsicherung kommt daher, dass alle sozialwissenschaftlichen Modelle, die erklären, wie einer zum Islamisten - also zum Anhänger des politischen Islam - wird und warum er die Schwelle überschreitet, hinter der die Gewalt steht, zugleich zutreffen. Kommentar von Gudrun Harrer (Der Standard)

Rom, Die einzig „wahre“ Kirche

Von Peter Zöhrer am 10.07.2007.

Am 29. Juni 2007, am Fest von Peter und Paul hat Papst Benedikt XVI. das bereits allseits bekannte und bis dato oftmals kommentierte Diktum getan, dass die römisch-katholische Kirche die „einzig wahre Kirche Christi“ sei. Gaudeamus igitur, nun ist alles klar!

FOREF - Kommentar z
u den jüngsten Aussagen von Papst Benedikt XVI.

Belgien, Protest gegen ICSA Conferenz in Brüssel

Von Peter Zöhrer am 27.06.2007.

International Cultic Studies Association(ICSA) hält am kommenden Wochenende eine kontroverse Tagung in Brüssel. Mitglieder religiöser Minderheiten sehen dies als Affront gegen die Religionsfreiheit und als typisch amerikanische Einmischung in europäische Angelegenheiten. ICSA war früher die American Family Foundation (AFF), welche durch ihre Verbindung mit Kidnappern, Hate-Groups und Deprogramming in Verruf kam. Der Präsident der Schweizer Menschenrechtsgruppe CLIMS hat sich soeben mit einem Offenen Brief und einer Petition an die EU-Staaten gewandt (Bild: Margret Singer).

Zitat
(Offener Brief): "This conference is clearly part of the “window dressing” operation of this American anti-religious hate-group, striving to get its discriminatory policy accepted by establishing an academic image for itself in Europe, using the stage of Brussels. "

Petition (hier können auch Sie gegen religiöse Intoleranz protestieren)

Deutschland/Schengen, Ehepaar Moon darf jetzt (nach 12 Jahren) einreisen

Von Peter Zöhrer am 25.06.2007.

In einem Schreiben an die Vereinigungskirche e.V. hat das Innenministerium bestätigt, dass die Namen des Stifterehepaars von Herrn und Frau Moon aus dem Schengener Informationssystem gestrichen wurden. In dem Schreiben vom 14. Juni heißt es: „(ich) kann Ihnen mitteilen, dass die Bundespolizeidirektion in Koblenz nach Rechtskraft des Urteils vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz die Ausschreibung der Eheleute Moon zur Einreiseverweigerung ... am 4. Juni 2007 gelöscht hat.“ Presseinfo der Vereinigungskirche >>> Presseinfo des Oberverwaltungsgerichtes >>> Presseinfo des Bundesverfassungsgerichtes >>> Infopool über den 12 Jahre langen Kampf für Religionsfreiheit

Moskau, Russischer Geheimdienst warnt vor „protestantischen Sekten“

Von Peter Zöhrer am 11.06.2007.

Moskau (Idea) - Die evangelischen Kirchen in Russland sind irritiert: Der Chef des Geheimdienstes FSB, Nikolai Patruschew, und Justizminister Juri Tschaika haben in einer Erklärung vor „gefährlichen religiösen und protestantischen Sekten“ gewarnt. Wen sie gemeint haben könnten, wollen die Protestanten nun klären lassen. Mehr ...

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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