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Keine Neuauflage von "Sekten - Wissen Schützt" geplant

Von Peter Zöhrer am 06.10.2011.

Nach Auskunft des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend wird es keine Neuauflage der einstmals sehr kontroversen “Sektenbroschüre" aus dem Jahr 1999 geben >>> Das Ministerium empfiehlt, die Broschüre nicht mehr zu verwenden.

NEU: "Religiöse Diskriminierung im säkularen Staat"

Von Peter Zöhrer am 17.08.2011.

Spitzen-Experten aus ganz Europa trafen sich in der Uni-Graz zu einem Symposium mit dem Titel "Religiöse Diskriminierung in ausgewählten Ländern Europas". Das Organisations-Komitee der hochkarätigen Veranstaltung bestand vorwiegend aus dem wissenschaftlichen Beirat von FOREF Europa. Über 70 Teilnehmer aus 15 Ländern nahmen an der zweitägigen Konferenz teil. Lesen Sie das bemerkenswerte und sehr aktuelle Referat von Dr. Christian Brünner "Religiöse Diskriminierung im säkularen Staat - Eine Einleitung" hier auf FOREF.

Pakistan: Zwei Morde gegen die Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 04.03.2011.

Am Mittwoch, 2. März 2011 in Islamabad, Pakistan, wurde der Bundesminister für Religiöse Minderheiten, Shabaz Bhatti von zwei vorbeifahrenden Schützen brutal ermordet. Bhatti, selbst ein Katholik, plädierte für die totale Aufhebung Plasphemiegesetzes. Für Minister Bhatti war es die Grundlage für Verfolgung, Diskriminierung und sogar Mord. Auch Salman Taseer, Gouverneur von Punjab, ebenfalls ein starker Gegner des Plasphemiegesetzes, wurde am 4. Januar von zwei seiner Leibwächter ermordet.

DEUTSCHLAND: Die LINKE fordert: Religionsfreiheit auch in Deutschland sichern

Von Peter Zöhrer am 22.12.2010.

BERLIN/Bundestag (17.Dezember 2010): Die Bundesregierung macht sich für die globale Religionsfreiheit stark und das ist gut so. Heute sind Christen die am särksten verfolgte Religion weltweit. Annette Groth (DIE LINKE) meint, die Regierung sollte auch vor der eigenen Tür kehren. Auch da gäbe es Diskriminierung religiöser Minderheiten. In Österreich hingegen schweigen die Linken (und besonders die Grünen) zum Thema Religionsfreiheit. WARUM?

International Religious Freedom Report 2010 - US State-Department (Austria)

Von Peter Zöhrer am 23.11.2010.

US-Bericht zu Religionsfreiheit >Österreich: 200 antisemitischen Vorfällen im Vorjahr, darunter sieben tätliche Angriffe. "Muslime berichteten auch von Vorurteilen, insbesondere im Zusammenhang mit Kopftüchern und Schleiern" heißt es im Bericht. Das US-Außenministerium kritisiert die Tätigkeit der "kontroversiellen Quasi-NGO" GSK (Gesellschaft gegen Sekten- und Kultgefahren), die von den Ländern Oberösterreich und Wien subventioniert werde und aktiv gegen "Sekten und Kulte" arbeitet.

US-Kommission: Glaubensfreiheit in vielen Staaten bedroht - Bericht stellt auch Mängel in Israel, Deutschland und der Schweiz fest

Von Peter Zöhrer am 22.11.2010.

In zahlreichen Staaten wird die Glaubensfreiheit nach Erkenntnissen der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit in besonders starkem Maße verletzt. Dazu zählen vor allem Afghanistan, Birma, die Volksrepublik China, Eritrea, Iran, Nordkorea, Saudi-Arabien und der Sudan. Im jüngsten Jahresbericht, den Außenministerin Hillary Clinton am 17. November in Washington vorstellte, werden aber auch Mängel in Deutschland, der Schweiz und Israel festgestellt.

TÜRKEI: Wulff fordert Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 20.10.2010.

Bundespräsident Christian Wulff hat mehr Religionsfreiheit für Christen in der Türkei gefordert. Am Dienstag sprach er als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem Parlament in Ankara und erklärte: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei".

TUERKEI: Wulff fordert Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 20.10.2010.

Bundespräsident Christian Wulff hat mehr Religionsfreiheit für Christen in der Türkei gefordert. Am Dienstag sprach er als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem Parlament in Ankara und erklärte: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei".

Religionsfreiheit: Christliche Parteien fordern jährlichen EU-Bericht

Von Peter Zöhrer am 25.09.2010.

Gemeinsame Klubtagung von ÖVP-Klub und CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Wien - Christliche Parteien wollen "Impulsgeber und Motor der europäischen Integration" sein. Die ÖVP und ihre deutschen Schwesternparteien CDU und CSU setzen sich gemeinsam für einen jährlichen EU-Bericht "über den Stand der Religionsfreiheit in der Welt" ein.

DEUTSCHLAND: Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP fordern weltweiten Schutz der Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 07.07.2010.

Die Bundesregierung solle sich weiterhin für Gewissens- und Religionsfreiheit einsetzen. Dies ist Ziel eines Antrages der Fraktionen und CDU/CSU und FDP. Die Religionsfreiheit sei in 64 Ländern der Erde, in denen zusammen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, sehr stark eingeschränkt oder gar nicht existent.

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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