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Geneva 1-2 September 2008, Geneva Conference on Interfaith Cooperation and the Protection of Human Dignity

Von Peter Zöhrer am 01.09.2008.

The Conference  that took place on September 1 & 2 in Geneva – Switzerland, brought together nearly 280 religious and other civil society leaders, diplomats and United Nations representatives to address the contribution of faiths to peace and protection of the dignity of the human person with a special focus on the role that an interfaith advisory council within the United Nations could have.

Marking the 60thanniversary of the signing of the Universal Declaration of Human Rights, the Permanent Missions of the Republic of Indonesia and the Philippines to the United Nations, together with the Universal Peace Federation and the Geneva Interfaith Intercultural Alliance invited 16 youth representatives of 10 religions to sit as delegates to a hypothetical “Interreligious Council” while Ambassador Makarim Wibisono, former Human Rights Commission President and ECOSOC President presided over the deliberations.

1)    Interfaith cooperation on religious freedom issues: a European perspective (presented by Willy Fautré, director of Human Rights Without Frontiers)

2)   The Role of Religion in the Protection of Human Rights and Human Dignity (presented by Peter Zoehrer, GA FOREF-Europe)

Wien, Staatssekretär Hans Winkler trifft tibetische Hungerstreikende

Von Peter Zöhrer am 30.08.2008.

Am 5. Tag des Hungerstreiks besuchte Dr. Hans Winkler die tibetischen Aktivisten im Zelt am Schwedenplatz (Ecke Hafnersteig). Er versprach, die Anliegen der Tibeter sowohl in der EU und auch bei jedem Treffen mit der Chinesischen Regierung zu thematisieren.

Gestern kam Francesca von Habsburg und führte ein stundenlanges Gespräch mit den Hungernden. Die mangelnde Berichterstattung in den Medien war bis dato für die Protestierenden etwas enttäuschend.

Heute Abend (Samstag) um 8:30 Uhr wird ein interreligiöses Gebet stattfinden. Interessenten sind vom Veranstaltungs-Komitee herzlich eingeladen.
Morgen, Sonntag 10.00 Uhr endet das Fasten mit einer Pressekonferenz und einem gemeinsamen Lunch (bitte eigenes Essen mitbringen) beim Zelt.

Tagebuch des Hungerstreiks: www.tibeter.at

Wien, SOS TIBET - Pressekonferenz & HUNGERSTREIK

Von Peter Zöhrer am 21.08.2008.

In wenigen Tagen endet die Sommer-Olympiade in Peking – und damit auch das enorme weltweite politische und mediale Interesse an der Volksrepublik China.

Das leidgeprüfte tibetische Volk blickt dieser Zeit mit Sorge und Verzweiflung entgegen – und mit ihm auch die Tibeterinnen und Tibeter und viele Freunde Tibets hier in Österreich. Tag für Tag mehren sich die Hinweise, dass die chinesische Regierung nach dem Ende der Olympischen Spiele härter denn je in Tibet durchgreifen und das tibetische Volk für die Aufstände im Vorfeld der Spiele schwer bestrafen wird.

Pressekonferenz: Statement von "Save Tibet" > Fotos & Link > Hungerstreik & Solidaritätsappell

Hungerstreik: Österreichische Exiltibeter wollen zehn Tage hungern (APA)
Grünen-Politikerin Weinzinger fordert Maßnahmen der Bundesregierung - Tibeter: "Totalitarismus darf nicht salonfähig werden"

Straßburg/Wien, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt Österreich wegen mangelnder Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 02.08.2008.

Zeugen Jehovas haben soeben einen großen Sieg für die Religionsfreiheit in Österreich erzielt: Nach dem Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist es so gut wie sicher, dass unsere Regierung das Bekenntnisgemeinschaftsgesetz novellieren oder sogar streichen muss.

Namhafte Rechtsexperten meinen, dass
die international kritisierte „Sektenpolitik“ der österreichischen Regierung  ("Drei Klassen Gesetz", religiöse Apartheid, etc.) ein jähes Ende finden wird, da diesbezüglich mehrere Gerichtsverfahren anstehen und die Chancen für die klagenden Parteien gut stehen. Presse Das Urteil im Volltext (englisch)

ORF Religion

Zürich/Berlin/Oslo, "Peking zeigt sein wahres Gesicht"

Von Peter Zöhrer am 03.03.2008.

"Leisetreterei" und Rückgratlosigkeit des Westens: Das brutale Vorgehen der chinesischen Behörden in Tibet und die nunmehr lauter werdenden Rufe nach einem Boykott der Olympischen Spiele in Peking stehen im Mittelpunkt internationaler Pressekommentare
  





Tibet - Unterstützen Sie den Dalai Lama (Online - Petition)

Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Die chinesische Regierung steht vor einer historischen Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, welcher die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann.

Graz, Die Instrumentalisierung der Islamophobie

Von Peter Zöhrer am 13.01.2008.

Verletzung religiöser Gefühle als Wahlkampftaktik

Entsetzen über Anti-Islam-Slogans der FPÖ - Grazer Spitzenkandidatin Susanne Winter: Mohammed "ein Kinderschänder" mit "epileptischen Anfällen" >>> „Islam-Bashing“ mit politischem Kalkül >>> Laut Par. 188 Strafgesetzbuch "Herabwürdigung religiöser Lehren" ist u.a. strafbar, wer öffentlich eine Person, die den "Gegenstand der Verehrung" einer Religionsgesellschaft bildet, so herabwürdigt, das "berechtigtes Ärgernis" entstehen kann. Bei einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen. (APA) >>> Spirale der Eskalation

Wien, Religionsfrieden in Österreich und das Referat für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien

Von Peter Zöhrer am 02.01.2008.

Aktuelles Toleranzplädoyer Kardinal Schönborns vor dem Hintergrund der derzeitigen Islamdebatte weckt auch Hoffnungen unter Mitgliedern religiöser Minderheiten. Angesichts der Initiativen der katholischen Sektenstellen darf man aber bezweifeln, dass der Appell des Kirchenoberhauptes auch als Aufruf für mehr Toleranz gegenüber den kleinen Religionsgruppen ("Sekten",  ca. 600 in Österreich) gilt.
 
Das Referat für  Weltanschauungen der Erzdiözese Wien intensiviert die Beschreibung der von ihnen als Sekten und religiöse Sondergemeinschaften bezeichneten Gruppierungen. Diffamierungen unter dem Vorwand der "Sektenaufklärung" wurden subtiler. Die dominierende Methodik der "Analyse"  kirchlicher Sektenexperten ist immer noch: copy & paste.

Berlin, Innenminister planen Scientology-Verbot - Der richtige Weg?

Von Peter Zöhrer am 10.12.2007.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, will Innensenator Udo Nagel am kommenden Donnerstag auf der Innenministerkonferenz in Berlin einen Antrag für ein Verbot von Scientology stellen, dies wurde von der Innenbehörde in der vergangenen Woche bestätigt. ...
Mehr (die-topnews.de)
Presseerklärung von Scientology - Deutschland

WARSCHAU 24.9. - 5.10. 2007 OSZE/ODIHR (Menschenrechte): Lob & Tadel für Österreich

Von Peter Zöhrer am 24.09.2007.

Die 56 Regierungsdelegationen der OSZE Mitgliedsländer sowie Vertreter von über 200 NGOs zogen Bilanz in Bezug auf die Implementierung der Menschenrechte im OSZE Raum.

FECRIS & MIVILUDES im Kreuzfeuer der Kritik (deutsch) (englische Version)
OSZE- Das FOREF Statement: State sponsored discrimination of religious minorities –  AUSTRIA: Analysis & recommendations (Link)

Rio de Janeiro/Wien, Leonardo Boff: "Wird die katholische Kirche zur Sekte?"

Von Peter Zöhrer am 03.09.2007.

Leonardo Boff (67), prominenteste Stimme der Theologie der Befreiung, Umweltschützer und Schriftsteller, lehrt Ethik an der Universität von Rio de Janeiro. In seinem Kommentar im Standard meint Professor Boff,  Papst Benedikt XVI. befindet sich "auf einem gefährlichen Kurs".

ZITAT: "
So tauchen in der katholischen Kirche immer mehr Aspekte einer großen Sekte auf. Es wäre wichtig, sich zu erinnern, dass das Christentum in seinen Anfängen selbst als Sekte bezeichnet wurde, da es sich um eine Gruppe von Dissidenten des Judentums handelte, die Jesus Christus folgte. So gesehen war "Sekte" ein neutraler Begriff zur Bezeichnung einer Gruppe, die sich von der Mehrheit unterschied. ...".

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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